| Informations- und Kommunikationstechnik |
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In der Informations- und Kommunikationstechnik werden Daten-, Telefonie- und Videonetze verbunden und immer mehr vereinheitlicht ("Triple-Play"). Zunehmende Bedeutung erlangen dabei die Funk-Technologien. Von allen Kommunikationsanwendungen, die auf diesen Netzen betrieben werden, wird eine hohe Qualität und Verfügbarkeit gefordert. Zur Umsetzung dieser Forderungen werden Fachkräfte benötigt, die die Einzelsysteme zu einem Gesamtsystem integrieren können. Diese Fachkräfte müssen in der Lage sein, System-Kapazitäten zu erfassen und auf die jeweilige Problemstellung bezogen optimal zu nutzen. Sie müssen außerdem gute Protokoll-Kenntnisse besitzen. In vielen Fällen ist es zudem erforderlich, Systemschnittstellen elektronisch anzupassen und einfache Programm-Routinen zum Betrieb dieser Schnittstellen zu schreiben.
Aufnahmevoraussetzungen
Ergänzend zu den allgemeinen Aufnahmevoraussetzungen (s. Allgemeines) sind für diesen Schwerpunkt eine Ausbildung in einem der Berufsfelder Elektrotechnik, Informations-/Kommunikationstechnik oder in einem der IT-Berufe sowie eine einjährige einschlägige Berufspraxis erforderlich. Dieser Schwerpunkt wird nur zum jeweiligen Wintersemester (Aug./Sept.) angeboten.
Weiterbildungsschwerpunkte
Im Mittelpunkt der Ausbildung steht das vernetzte System. Darunter ist jedoch weit mehr als das lokale Rechnernetz zu verstehen. Es werden
zu einem Gesamtsystem verbunden. Die Studierenden projektieren diese Systeme, richten sie ein und erstellen die notwendigen Kopplungen. Über die Inbetriebnahme hinaus müssen sie die Wartung planen und durchführen. Der Unterricht ist in Lernfeldern organisiert, sodass neben den fachlichen Inhalten auch die Abläufe in der beruflichen Arbeitswelt vermittelt werden. Die Inhalte werden kontinuierlich aktualisiert und aneinander angepasst. Projektarbeiten ermöglichen eine exemplarische Vertiefung. Sie werden in der Regel bei Industriepartnern durchgeführt.
Stundentafel
Berufsaussichten und Tätigkeiten
Moderne Netzwerke umfassen heute wesentlich mehr Komponenten als das klassische LAN. Insbesondere in den Bereichen Funknetze, Weitverkehrstechnik und Fertigungs-Automatisierung finden umgreifende Veränderungen statt, die von qualifizierten Mitarbeitern gestaltet und begleitet werden müssen. Die Breite der Ausbildung erlaubt einen Einsatz in allen genannten Arbeitsbereichen. Die Absolventinnen und Absolventen haben deshalb Vorteile beim Stellenwechsel und in Branchenkrisen. |
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| 6. Weilburger Trialog am 18. Juni 2010 |
Nachbetrachtung zum Trialog - Thema: "Grüne Innovation"
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| Gute Ideen für erneuerbare Energien |
Die Nassauische Neue Presse vom 12. Juli 2010 berichtet
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| Arbeitswelt gleicht heute einer Patchworkdecke |
Die Nassauische Neue Presse vom 10. Juli 2010 berichtet |



